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Sind Wunder möglich oder nicht ?

Um nur einige dieser unerklärlichen Vorkommnisse zu nennen, berichtet wurde über: persönliche Christuserfahrungen und Visionen von ihm und der Jungfrau Maria; weinende und blutende Marienstatuen; Lichtkreuze, die plötzlich in Fenstern von Wohnhäusern erschienen; die Entdeckung von Heilwasser in Mexiko und anderswo; einen geheimnisvollen Anhalter, der überraschend auftaucht, von Leuten mitgenommen wird und immer erzählt, der Christus sei in der Welt, und dann plötzlich verschwunden ist; die Zunahme von UFO-Sichtungen; Kornkreise, die rund um die Welt in Getreidefeldern auftauchen, und so weiter. Sind generell derartige Berichte ernst zu nehmen, oder als Einbildung oder Tricks einzuordnen, oder gibt es dafür wissenschaftliche Erklärungen?

Ich bezweifle nicht, daß einige der Kornkreise, vor allem in England, Fälschungen sind. Doch die meisten der von Ihnen beschriebenen Phänomene sollte man wirklich ernst nehmen. Diese Dinge geschehen weltweit und sie gehören zu den Zeichen, die im Zusammenhang mit der jetzigen Wiederkehr des Christus von vielen Menschen erwartet und gesucht werden.

Sie sehen darin Zeichen für die Wiederkehr des Christus? Ja, sicher. Es sind Zeichen, daß eine Ära zu Ende geht und eine neue beginnt, und daß der Christus auf die Welt zurückgekehrt ist, um den neuen Zyklus einzuleiten. Diese Zeichen sollen das Vertrauen der Menschen stützen sowie ihre Hoffnung in die Zukunft und in ein Leben auf geistiger Basis, damit soll uns bewußt bleiben, daß die Welt sich ständig wandelt und die Zeit der Wunder nicht der Vergangenheit angehört. Die Wunder der Bibel beispielsweise und die aus noch früheren Zeiten wiederholen sich jetzt täglich, fast stündlich, überall auf der Welt. All diese Ereignisse verdichten sich für die Menschheit zu dem ziemlich deutlichen Beweis, daß die Zeit, in der der Christus öffentlich auftreten wird, sehr nahe ist.

Phänomene: Das Lichtkreuz-Phänomen erscheint seit 1986 auf dem ganzen Globus. Es fing in den USA an und verbreitete sich bald in viele andere Länder darunter Kanada, Mexiko, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Rumänien, Australien, Neuseeland und die Philippinen: Von einem Augenblick zum Nächsten manifestiert sich plötzlich ein hell strahlendes Kreuz im Fenster. Die Lichtkreuze scheinen wie ein holographisches Abbild in der "Luft" zwischen einem normalen Fenster und einer Lichtquelle zu hängen.

                Schlagerhölle

Elmonte                         Louisiana                                 

Unerklärliches oder Sagen : Nessy / Seeungeheuer

Schottland, ein See, 38km lang und 1,5km Breit. Eigentlich nichts besonderes, nur das dieser See, Loch Ness genannt, mit einer Tiefe von bis zu 300m, einer der tiefsten Europas ist. Doch das macht ich noch lange nicht zu einem Ort, der hier auf diese Site gehören würde. Nein, dieser See hat etwas besonderes, glaubt man den dortigen Einwohnern und einigen anderen Menschen. Denn es wird behauptet das in diesem See ein geheimnisvolles Geschöpf haust. Dieses Wesen wird Nessy genannt und wird sehr selten gesehen. Wenn es gesehen wird, dann wird es meist als großes Elefantengraues Wesen beschrieben, was den Kopf ein er Schlange hat. Genauer gesagt soll es dem Aussehen eines Plesiosauriers haben oder zumindest diesem recht ähnlich sehen. Einen schlüssigen Beweis für die Existenz Nessy`s gibt es nicht. Es tauchen zwar in regelmäßigen Abständen Bilder und Berichte über dieses Wesen auf, aber bisher konnte noch nichts davon wirklich überzeugen. Viele behaupten sogar das die ganze Geschichte von den Anwohnern des Sees erfunden wurde, da diese mit Fanartikeln das große Geld machen. 1987 wollte man dann endgültig wissen ob es ein Wesen dort unten gibt oder nicht und startete eine gigantische Suche mit dem Sonar. Dabei wurde der See systematisch mit 24Booten durchquert und mittels des Sonars untersucht. Doch auch das lieferte keinen Beweis dafür ob es existiert oder nicht. Insgesamt gibt es schon über 10.000 Sichtungen dieses Wesens und daher kann die Wissenschaft Nessy nicht so einfach als nicht existent einstufen. Viele der Sichtungen sind war plumpe Fälschungen aber das meiste scheint doch recht realistisch zu sein. Was Nessy genau ist weis niemand, aber es gibt die verschiedensten Theorien, hier nur einmal ein paar.

Nessy könnte sein:
Ein primitiver Wal
Eine Robbe mit langem Hals
Ein riesiger Aal
Eine riesige Seeschlange
Ein Walross
Eine treibende Masse von Gestrüpp etc.
Ein tauchender Vogel
Ein Schwarm Otter
Oder ein Plesiosaurus.

Obwohl der Plesiosaurus seit ca. 70.000.000 Jahren ausgestorben ist vermuten viele Wissenschaftler das es sich bei Nessy um diesen Handelt. Man vermutet das Loch Ness zur damaligen Zeit mit dem Meer verbunden war und erst später von diesem abgeschottet wurde. Dabei hätte sich Nessy in dem See befinden können und hätte dort bis heute weitergelebt oder Nachwuchsgezeugt. Einige Menschen sind sogar davon überzeugt das es sich bei Nessy nicht um EIN Monster sondern um eine ganze Familie handelt, dies ist aber nicht begründbar. Wer oder was Nessy ist wird wohl noch eine Weile ungeklärt bleiben.
                                         

Kosmos/Weltall Sind wir Menschen alleine im All ich glaube nicht ich behaupte und bin davon überzeugt das es tausende ähnliche Welten wie es unsere ist gibt.Aber die noch für den Menschen derzeit Unerreichbar bleibt.

UFO`s in der Geschichte / Prä - Astronautik
Meldungen über UFO`s, Entführungen und Außerirdische  
        

Bild an einer Höhlenwand / Prä - Astronautik
Sind nicht nur ein Trend der Neuzeit. Nein, die ersten Meldungen über diese Phänomene liegen schon einige zeit zurück, um genauer zu sein begannen diese Geschichten schon im Mittelalter. Ein beweis dafür sind z.B Alte Höhlenmalereien und berichte alter Kulturen. Betrachtet man z.B die Bibel oder ähnliches, so wird man schnell parallelen zu den heutigen Sichtungen und Meldungen ziehen. Früher hielt man die UFO`s und vieleicht auch deren Insassen für Götter oder etwas vergleichbares. Die Aborigines z.B. hielten sie für die Fahrzeuge der Wondjina Geister, für die Dogon waren es die Gefährte vom Planeten Sirius, deren Insassen ihnen ( auch für heutige Zeit noch ) erstaunliches Wissen über die Astronomie vermittelt haben sollen
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Planeten

2006 war ein trauriges Jahr für Weltraumfans: Pluto verlor seinen Planetenstatus. Schluss mit Merksätzen wie "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten" - unser Sonnensystem bestand ab diesem Zeitpunkt nur noch aus acht. Tröstlich ist allerdings, dass wir damit bislang immer noch Spitzenreiter unter den Sternensystemen sind. In allen bislang entdeckten Systemen umkreisen noch nicht einmal eine Handvoll Planeten ihre Sonne.

Nur ein einziger bislang bekannter Stern wird von fünf Planeten umkreist: 55 Cancri, 41 Lichtjahre von uns entfernt. Eigentlich ist er sogar ein Doppelstern, doch nur der größere der beiden wird von Planeten umrundet. Von diesen fünf liegt allerdings nur ein Planet, 55 Cancri f, in der bewohnbaren Zone - leider ist er ein Gasplanet. Theoretisch könnte 55 Cancri f aber Monde haben, auf denen Wasser und somit Leben möglich wären. 
                                                            

Nach anderen Welten Reisen? ( in naher Zukunft )

Blog Exoplanet > : Bei der Jagd nach Exoplaneten melden Forscher immer neue Erfolge.

Weltraum Reisen:      Einer unseren Großen Köpfe  Albert Einstein er war nicht Weit davon entfernt wenn er noch leben würde hätte er es vielleicht,,,,,,,,,,,,?

                      Bild: Sternenformation

Bild: Albert Einstein         Albert Einstein: relativ, Wissenschaftler,Erfinder und Entdecker der Relativitätstheorie / Durch Raum und Zeit.

                                                  Zur Homepage relativ

Visionen (Zukunft)

Zitate bekannter Menschen Visionen wecken Energie, lösen Aktivitäten aus und reißen andere mit. Eine Vision, an die Sie fest glauben, setzt gewaltige geistige wie emotionale Energie frei. - Lothar J.Seiwert Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen. -Erich Fromm Es gibt keinen günstigen Wind, für den, der nicht weiß, in welche Richtung er segeln will. - Wilhelm von Oranien-Nassau, Prinz von Oranien, 1533-1584 Jede Unternehmung braucht einfache, klare und sie zusammenhaltende Ziele. Diese müssen leicht verständlich und herausfordernd sein, um eine gemeinsame Vision zu begründen. - Peter F. Drucker Der Langsamste, der sein Ziel nur nicht aus den Augen verliert, geht noch immer schneller, als der ohne Ziel herumirrt. - Gotthold Ephraim Lessing Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. - Helmut Schmidt oder Franz Vranitzky Wir alle sollten uns um die Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens dort verbringen. - Charles F. Kettering Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte der menschlichen Visionen. - Hans Kasper Alles von dem sich der Mensch eine Vorstellung machen kann, ist machbar. - Wernher von Braun Ich ermutige die Menschen, kühn zu träumen, Visionen zu entwickeln. - Jack Welch, ehemaliger CEO von General Electric Wenn Du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen. - Walt Disney _________________________________________________________________________________________________________

Die Zukunft sieht aus wie die Gegenwart - nur ein bisschen anders. Wir schaffen es schlicht nicht, unsere Gedanken von Heute zu lösen,wenn wir das Morgen planen auch was die Weltpolitik angeht. Brüche und Quantensprünge entziehen sich unserer Vorstellungskraft; wenn sie doch geschehen, erwischen sie uns kalt.    Dirk Poque`

Mein Zitat :  Die beste Möglichkeit die Zukunft vorherzusagen ist sie gemeinsam zu gestalten.    

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Schwarze Löcher: Portale in eine andere Welt...?             

Einige Wissenschaftler sehen in diesen selten vorkommenden Phänomenen das Hineinfallen in eine andere Dimension. Wie im Weltall sollen auch auf der Erde unsichtbare 'schwarze Lö- cher' existieren, die wie ein Zeit-Tunnel in andere, völlig unerforschte Dimensionen führen. Russische und amerikanische Wissenschaftler befassen sich inzwischen seit Jahrzehnten mit dem Problem der 'Zeitkrümmung' und Zeitverdichtung. Die früher herrschende Meinung, Zeit könne allein durch die enorme Geschwindigkeit eines dahinrasenden Objektes überbrückt werden (ähnlich wie bei der Schallmauer müsse man dabei mit Lichtgeschwindigkeit eine Art 'Zeitmauer' überwinden), dürfte dabei längst durch neuere und effektivere Erkenntnisse und Erfahrungen abgelöst worden sein. Ein solcher Ort, wo Menschen und Objekte in ein Zeitloch fallen, könnte nach Meinung einiger Forscher das Bermuda-Dreieeck sein, wo allein in den vergangenen 50 Jahren etwa 30 modern- ste Flugzeuge, unzählige Schiffe und mehr als 1000 Menschen spurlos verschwanden. Wie kann so etwas geschehen? Normalerweise benötigt man, um eine beliebig lange oder kur- ze Strecke von A nach B zu überwinden, Zeit. Ganz gleich, in welchem Tempo man dahinrast, mathematisch verbleibt immer ein Restwert an zu überbrückender Zeit. Der Zeitfaktor Null könn- te somit nicht durch Geschwindigkeit, sondern vielmehr durch das Zusammenschmelzen der Strecke A - B erreicht werden. Dies scheint im Raum-Zeit-Gefüge zuweilen stattzufinden und es öffnen sich dann für kurze Augenblicke "Schwarze Löcher", durch die Objekte oder Menschen von einer anderen Dimension aufgesaugt werden und für immer aus unserem "Jetzt-Zeit-Ver- ständnis" verschwinden...            

Meine Heimat ist die alte Kaiserstadt Aachen, Karls des Großen übrigens ist einen Besuch wert.

Zum Beispiel der Dom zu Aachen ist Weltkulturerbe der UNESCO.                 Barbarossaleuchter  mit karlsschrein.

     

                                                                       > Homepage Dom zu Aachen und Kaiser- Karls des Großen <              

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Die Sieben Weltwunder

Die Sieben Weltwunder sind sieben berühmte Bau- und Kunstwerke der Antike, die in unterschiedlichen Listen zusammengestellt worden sind. Der heute übliche Katalog der Sieben Weltwunder geht auf den griechischen Schriftsteller Antipater aus Sidon aus dem 2. Jh. v.Chr. zurück. Es handelt sich hierbei nicht um den ältesten Kanon, sondern um die leicht abgeänderte zweitälteste Weltwunderreihe. Nr. Weltwunder Ort Bauzeit Zustand
1 Pyramiden von Gizeh Gizeh (Ägypten) um 2590-2470v.Chr. noch erhalten
2 Zeusstatue des Phidias Olympia (Griechenland) 5. Jh. v.Chr. durch Brand zerstört
3 Artemis-Tempel Ephesus (Türkei) 6. Jh. v.Chr. 262 n.Chr. zerstört
4 Grabmal von Mausolos Halikarnassos (Türkei) um 325 v.Chr. völlig zerstört
5 Hängender Garten Babylon (Irak) unbekannt völlig zerstört
6 Koloss von Rhodos Rhodos (Griechenland) 292-280 v.Chr. 224 v.Chr. eingestürzt
7 Leuchtturm von Pharos Alexandria (Ägypten) 270 v.Chr. 1375 durch Erdbeben zerstört

Zur Geschichte: Im ersten Viertel des 3. Jahrhunderts v. Chr. (alexandrinische Epoche) begann man Siebenheiten zusammenzustellen. Unter anderem entstand in dieser Zeit die Liste der sieben eindrucksvollsten technischen Höchstleistungen des damaligen Weltkunstbereiches rings um die Ägäis. Diese ursprüngliche Liste bestand aus einem ägyptischen Weltwunder, zwei babylonischen und vier griechischen: Die Pyramiden von Gizeh Die Festungsmauern von Babylon Der Hängende Garten der Semiramis in Babylon Die Zeusstatue des Phidias in Olympia Der Artemis-Tempel zu Ephesos Das Marmor-Mausoleum zu Halikarnassos Der Helios-Koloß zu Rhodos Zum Zeitpunkt des Entstehens der Liste gab es den heute als Siebtes Weltwunder genannten Leuchtturm von Pharos noch nicht. Er ersetzt in der - durch seinen Ruhm begründeten - zweitältesten und heute üblichen Weltwunderreihe die mächtigen Festungsmauern von Babylon. In keiner der ursprünglichen Listen ist der häufig genannte Babylonische Turm vertreten. Zu Beginn des dritten vorchristlichen Jahrhunderts existierte er bereits nicht mehr. In späteren verwilderten Weltwunderreihen tauchen zusätzlich noch das Labyrinth, die Euphratbrücke, der Perserpalast o.a. auf. Mit der weiteren Entwicklung entstanden Wunderreihen mit bis zu 50 Weltwundern, wie z.B. dem Pergamon Altar, dem Kolosseum zu Rom oder der Hagia Sophia zu Istanbul.

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                                                       Die inneren Planeten - Doku - Teil 1 - MyVideo

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                           Der Mond unser Erdtrabant und ständiger begleiter von Sagen und Myhten

Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde:

Umlaufbahn: 384.400 km von der Erde entfernt Durchmesser: 3.476 km Masse: 7,35·1022 kgVon den Römern Luna genannt, Selene und Artemis von den Griechen, besitzt er noch viele andere Namen in anderen Mythologien. Der Mond ist, natürlich, seit prähistorischer Zeit bekannt. Er ist nach der Sonne das zweithellste Objekt am Himmel. Da der Mond einmal im Monat um die Erde kreist, verändert sich ständig der Winkel zwischen der Erde, dem Mond und der Sonne; man sieht das an den Zyklen der Mondphasen. Die Zeit zwischen zwei auf einander folgenden Neumondphasen beträgt 29,5 Tage (709 Stunden), etwas abweichend von der Umlaufperiode des Mondes (siderisch gemessen), weil sich die Erde in dieser Zeit eine bedeutende Entfernung entlang ihrer eigenen Umlaufbahn bewegt.

Der Mond hat für viele Menschen eine ganz besondere Bedeutung und beeinflusst nicht zuletzt durch die Gezeiten merklich das Leben auf der Erde. Nun haben amerikanische Astronomen mit Hilfe des Weltraumteleskops Spitzer Indizien dafür gefunden, dass unser Mond auch in unserer Galaxie etwas Besonderes sein könnte. Monde wie der unsrige scheinen nämlich in maximal fünf bis zehn Prozent der Planetensysteme zu entstehen.

 Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass der Erdtrabant rund 30 bis 50 Millionen Jahren nach Geburt der Sonne entstanden ist und damit auch nach der Bildung einer ersten Proto-Erde. Er formte sich aus den Überresten einer gewaltigen Kollision zwischen der jungen Erde und einem etwa Mars-großen Objekt, durch die Teile des Erdmantels herausgerissen und ins All geschleudert wurden. Andere Monde im Sonnensystem entstanden im Gegensatz dazu vermutlich zusammen mit ihren Planeten oder wurden im Verlauf der Zeit von ihrem Planeten eingefangen. "Wenn Monde durch eine gewaltige Kollision entstehen, sollte das gehörig Staub aufwirbeln", erläutert Nadya Gorlova von der University of Florida in Gainesville. Die Wissenschaftlerin hat zusammen mit Kollegen mit Hilfe des Infrarotteleskops Spitzer nach entsprechenden Staubspuren um 400 Sterne gesucht, die alle um die 30 Millionen Jahre alt sind, also genau so alt wie die Sonne war als unser Mond entstand. "Wenn jede Menge Monde durch Kollisionen entstehen würden, hätten wir jede Menge Staub um Sterne sehen müssen", so Gorlova. "Aber das war nicht der Fall." Das Forscherteam, das über seine Arbeit in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift The Astrophysical Journal berichtet hat, entdeckte entsprechende Spuren nur bei einem einzigen Stern. Unter Berücksichtigung der Zeit, die der Staub sichtbar bleibt und der eng begrenzten Zeitspanne, in der derartige Kollisionen möglich sind, errechneten die Wissenschaftler eine Wahrscheinlichkeit von höchstens fünf bis zehn Prozent dafür, dass in einem Sonnensystem ein Mond wie der unsrige entsteht. "Wir wissen natürlich nicht, ob bei der einen Kollision, die wir beobachtet haben, auch tatsächlich ein Mond entstanden ist", schränkt Teammitglied George Rieke von der University of Arizona in Tucson ein. "Daher könnte es also sein, dass Kollisionen durch die ein Mond entsteht, noch deutlich seltener sind als unsere Berechnungen vorhersagen." Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass offenbar bereits nach 30 Millionen Jahren die Bildung von Planeten um die meisten Sonnen abgeschlossen ist. Auch Planeten wie Erde, Mars und Venus entstehen nämlich durch Kollisionen von kleineren Objekten, die so immer weiter auf Planetengröße wachsen. Bislang ging man davon aus, dass sich diese Vorgänge etwa zehn bis 50 Millionen Jahre nach Entstehung des Zentralsterns abspielen. Die Tatsache aber, dass Gorlova und ihre Kollegen nur einen unter den 400 rund 30 Millionen Jahre alten Sternen gefunden haben, um den sich Staub aus Kollisionen fand, deutet nach Ansicht der Forscher darauf hin, dass zu diesem Zeitpunkt die Planetenentstehung schon abgeschlossen war. "Astronomen beobachten schon seit längerem junge Sterne, die von Staub umgeben sind", so Gorlova. "Aber in der Regel sind diese Sterne so jung, dass es sich um Staub handeln dürfte, der von der Entstehung des Sterns übrig geblieben ist. Der Stern den wir entdeckt haben ist aber gerade so alt, wie unsere Sonne am Ende der Planetenentstehungs-Phase war, als der Mond durch eine Kollision entstanden ist." Die Analyse von Staub um nicht mehr ganz junge Sterne ist derzeit ein heißes Thema: Erst in der vergangenen Woche hatten Astronomen von einem entsprechenden Fund um einen Stern in den Plejaden berichtet und aus dem Fund Rückschlüsse über die Häufigkeit von terrestrischen Planeten gezogen (astronews.com berichtete)

                                                     

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