UFO+SETI
- Meldestelle Here on this page, you can report UFO sightings. UFOSETI AACHEN
Außerirdische
Gibt es außerirdische Intelligenzen? Konnte Leben auch auf anderen Planeten entstehen? Mit riesigen Radioteleskopen horchen Forscher auf Funkbotschaften aus dem All, Astronomen fahnden nach einer Zwillingserde und die US-Weltraumbehörde ist auf der Suche nach außerirdischen Mikroben. Die immer wieder "gesichteten" Außerirdischen beflügeln die Phantasien einer großen Zahl von Menschen und Ufologen. Die Nasa versuchte 1997 mit glaubwürdigen Fakten das Gerücht zu widerlegen, 1947 sei es zu einem UFO-Absturz bei Roswell in New Mexico gekommen. Offenbar vergeblich: Die Fan-Gemeinde der Außerirdischen scheint sich durch Fakten nicht beirren zu lassen. ___________________________________________________________________________________________________________________
UFO Sichtung melden U.F.O. unidentified flying object: Unidentifiziertes Flugobjekt
Mit dem Begriff UFO werden häufig Außerirdische assoziiert, was jedoch nicht die ursprüngliche Bedeutung ist. Ein UFO hat zunächst einmal nichts mit Außerirdischen zu tun.
Sind Sie Zeuge einer außergewöhnlichern UFO-Sichtung oder paranormaler Vorfälle geworden? Und kennen Sie jemanden der entsprechende Erlebnisse hatte? Dann kontakten Sie mich doch Bitte.
Siehe Ende unten.
Bitte schildern Sie Ihre Beobachtung ausführlich und lassen Sie nichts weg. Beschreiben Sie nüchtern und übertreiben Sie nicht. Danke !
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Abkürzung für englisch unidentified flying object, „unbekanntes fliegendes Objekt“, eingebürgerte Bezeichnung für seit den 1940er Jahren im Luftraum wahrgenommene Objekte, die häufig Scheibenform haben sollen (daher auch fliegende Untertasse genannt). Die Vermutung, es handele sich um Raumfahrzeuge aus fremden Planetensystemen, die versuchen, einen Kontakt zu Menschen herzustellen, konnte bislang nicht bestätigt werden. Die Phänomene erklären sich im Allgemeinen durch meteorologische Erscheinungen, helle Planeten, Luftspiegelungen, Sternschnuppen, Ballone u. a.
UFO-Klassifikation nach J. Allen Hynek
Von J. Allen Hynek stammt die wohl bekannteste und noch heute vielfach gebräuchliche Klassifikation, nach der die gemeldeten Sichtungen (ohne Wertung) eingeordnet werden:
- Nocturnal Light - Nächtliches Licht (NL): Anomale Lichter, die in großer Entfernung am Nachthimmel gesehen werden.
- Daylight Disk - Tageslichtscheibe (DD): Objekte, die in großer Entfernung am Tageshimmel gesehen werden.
- Radar Visuals - Radar visuell (RV): Ein UFO, das gleichzeitig visuell beobachtet und von Radar registriert wird.
- Close Encounter of the first/second/third kind - Nahbegegnung der ersten/ zweiten/dritten Art (CE I - III): Ein UFO in kurzer Entfernung zum Zeugen (CE I), mit Einwirkungen auf die Umwelt (Wechselwirkungen, CE II) oder mit Wesen in Verbindung mit der Nahbegegnung (CE III). Diese Einteilung wurde später erweitert um CE IV und V, mit Entführungen durch bzw. regelmäßigen Kontakten zu unbekannten Wesenheiten. Genannt wird gelegentlich auch eine Nahbegegnung der sechsten Art (CE VI), die sich auf Tier- oder Menschenverstümmelungen (sog. Mutilations) bezieht.
UFOs außerirdische - Ein Scherz oder Reallität , SETI Forum und Blog: news - Astronomie - SETI Projekt.
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Die »Area 51«, inmitten der Wüste des U.S.-Bundesstaates Nevada gelegen, ist das geheimste militärische Testgelände der Welt. Dort, verborgen hinter hohen Berggipfeln, testen Militär und Geheimdienste modernste Technologie, die weit jenseits unseres Vorstellungsvermögen liegt und deshalb von Insidern auch als »Alien Technology« bezeichnet wird.
Einführung : Roswell / Area 51
60 Jahre nach dem angeblichen UFO-Absturz von Roswell ist der Fall wieder in aller Munde. Auf seinem Sterbebett bekräftigte der Presseoffizier, der 1947 die Meldung über den Fund eines UFOs verbreitete, seine damalige Aussage: Es waren Außerirdische!
Vor 60 Jahren wurde in den USA einer der größten Mythen des UFO-Zeitalters geboren: 1947 stürzte angeblich über Roswell, New Mexico, ein UFO ab. Verschwörungsfreunde sind seitdem sicher: Die amerikanischen Streitkräfte bargen das Raumschiff samt außerirdischen Leichen und starteten eine aufwändige Kampagne, um die Vorgänge vor der Weltöffentlichkeit zu vertuschen. Das US-Militär gab damals eine Pressemitteilung heraus, dass man im Besitz einer fliegenden Untertasse sei, die nahe Roswell abgestürzt war. Nur einen Tag später jedoch wurde diese Meldung hektisch revidiert: Lediglich einen Wetterballon habe man gefunden, von dem UFO wurde nicht mehr gesprochen. Erstaunlicherweise gab sich die Öffentlichkeit damit über Jahrzehnte zufrieden. Erst Ende der 70er Jahre begann der eigentliche Mythos um Roswell und das vermeintlich abgestürzte Flugobjekt. UFO-Forscher werfen seitdem der USA eine gewaltige Verschwörung und Vertuschung vor und diskutieren bis heute heftig über das Thema. 1994 gestand das US-Militär, dass die Geschichte mit dem abgestürzten Ballon eine Lüge war. Es habe sich um ein Teil des Projektes "Mogul" gehandelt, dass damals abgestürzt sei. Bei "Mogul" handelte es sich um eine streng geheimes Spionageprogramm, um in den obersten Schichten der Atmosphäre russische Atomtest auszukundschaften. UFO-Experten blieben weiterhin skeptisch. 1995 erklärten die USA, dass die angeblichen Alien-Leichen in Wahrheit Crashtest-Dummys waren. Diese, zwischen 1954 und 1959 abgeworfenen Puppen, wurden von der Bevölkerung für Aliens gehalten und mit dem angeblichen Roswell-UFO im Jahr 1947 in Verbindung gebracht. Umstritten sind einige Punkte bis Heute !
• Area 51
• Astronauten sahen UFOs
• Gefälschte Alien-Autopsie
• Paar von Aliens entführt?
• UFO-Absturz von Roswell Einer der es genau wissen muss, ist Walter G. Haut. Haut war 1947 jener Presseoffizier der US-Armee, der die Meldung über den Fund eines UFOs verbreitet. Haut starb im Dezember 2005. Jedoch gab er vor seinem Tod am 26. Dezember 2002 eine eidesstattliche Erklärung zum Roswell-Vorfall ab, die nun von den Autoren Donald R. Schmitt und Thomas J. Carey in ihrem Enthüllungsbuch "Witness to Roswell" (2007) veröffentlicht wurde.
In seiner notariell beglaubigten Erklärung behauptet Haut, dass die Streitkräfte im Juli 1947 tatsächlich ein Raumschiff gefunden hätten. Zudem bestätigt er die Gerüchte, dass dabei auch außerirdische Leichen entdeckt worden seien. Doch damit nicht genug: Der Presse-Offizier enthüllt, was unter Ufologen schon lange vermuteten: Es gab noch eine zweite Absturzstelle! Zudem seien viele der Fundstücke mit unbekannten Symbolen gekennzeichnet gewesen, die kein Experte identifizieren konnte. Weiter erklärt Haut, dass von höchster Stelle beschlossen wurde, die Absturzstelle bei Roswell in den Medien zu bestätigen um so von der "wichtigeren Absturzstelle nördlich der Stadt" abzulenken. Später habe Haut selber das geborgene UFO gesehen. Es war eiförmig und nicht sehr groß, etwa 4 Meter lang. Weder Fenster noch Flügel waren zu erkennen und die Oberfläche wirkte wie Metall. Auch die Leichen der Insassen habe Haut zu Gesicht bekommen. Sie seien mit einer Plane bedeckt gewesen, nur ihre Köpfe lagen frei. Etwa 1,20 Meter groß seien die Körper gewesen - die Köpfe jedoch größer als die normaler Menschen. Haut weiß in seiner Erklärung auch zu berichten, dass zwei Einheiten noch nach Monaten an der Absturzstelle regelmäßig die Gegend nach weiteren Trümmern absuchten. Sämtliche Spuren sollten beseitigt werden. UFO-Absturz von Roswell Für Haut war der Fall klar. Er ist bis zu seinem Tod überzeugt gewesen, dass das Objekt aus dem Weltraum kam und die von ihm gesehenen Leichen Außerirdische waren. Somit ist exakt 60 Jahre nach den Ereignissen von Roswell das Thema wieder in aller Munde. Skeptiker und Roswell-Fans haben neues Futter für Diskussionen.
Geheimakte Roswell - Teil 1 - MyVideo
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Allein in unserer Galaxis gibt es über 400 Milliarden Sterne. Wenn nur ein Prozent dieser Sterne Planeten hat, und wenn nur ein Prozent dieser Planeten Leben hat, und wenn davon wiederum nur ein Prozent intelligentes Leben hat, dann müsste es da draußen Tausende Zivilisationen geben ! ( frei zitiert nach Carl Sagan, Astronom, SETI-Researcher and Autor )
UFO`s und Außerirdische; Vielleicht besuchen sie die Erde schon seit Tausenden von Jahren, finden aber in unserer materialistischen und egozentrischen Welt keine allgemeingültige Akzeptanz. Seit das Ufo-Phänomen in den letzten fünf Jahrzehnten immer größeres Ausmaß annimmt, erscheinen sie jedoch immer Realistischer. Für mich besteht kein Zweifel mehr, dass UFO`s tatsächlich existent sind und teilweise unter Kontrolle extraterrestrischer Intelligenz stehen! Wieso sind wir so arrogant-vermessen zu glauben, wir seien allein? Es gibt augenscheinlich mehr Beweise über die Existenz Außerirdischer, als ausreichend wären, einen Straftäter vor Gericht zu überführen und zu verurteilen. Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben UFO`s beobachtet. Zahllose Fotografien, Filme und Videoaufzeichnungen von UFO`s wurden durch wissenschaftliche Tests für echt erklärt. Radar-Sichtungen erbringen ebenfalls seit Jahren unumstößliche Beweise. Aber die Bewohner der Erde glauben lieber an ein höheres imaginäres Wesen, als an Dinge, die tagtäglich weltweit von Tausenden Menschen mit eigenen Augen gesehen werden.
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Existenz von UFos
"Zehn Regierungen haben nun öffentlich zugegeben, daß UFOs existieren und real sind - Frankreich, Norwegen, Schweden, Brasilien, Argentinien, Venezuela, Mexiko, Philippinen, Peru, Grenada. Andere Regierungen wissen, daß UFOs existieren, geben dies aber nicht öffentlich zu."
"Es gibt Berichte darüber, daß die USA und UdSSR 1971 einen Vertrag unterschrieben, UFO-Informationen auszutauschen, aber den Rest der Welt im Dunkeln zu lassen. Ich glaube, der Vertrag wurde unterschrieben, damit keine der Großmächte den Fehler macht, UFOs für Atomraketen zu halten."

Siehe Bild wo ein Ufo abgebildet ist das an jenen Tag gesichtet wurde.
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Ufos <<< Link
Sind Ufos, Lügen oder Hirngespinnste .Wer weis was ???
Und der Kalte krieg.
Waren es die Russen, die Amis oder doch die Aliens?
Nichts eignet sich so wunderbar für Verschwörungstheorien wie die Ufologie. Die fliegenden Untertassen tauchten ausgerechnet mitten in den kritischsten Regionen auf: Über dem Weißen Haus, bei Raketentests und eigentlich überall, wo militärische Geheimhaltung angesagt war. Jeder verdächtigte den Gegner oder eine andere Militärabteilung, hier etwas Neues ohne Absprache zu testen. Oder wollten die Außerirdischen uns noch schnell besichtigen, bevor wir uns mit Atomraketen komplett ausrotten?
Wieso wurden in den Zeiten des Kalten Kriegs so viele Ufos (Unbekannte Flug-Objekte) gesichtet? Und wieso wurden diese Sichtungen erst genau protokolliert und dann doch wieder dementiert? War Area 51 ein militärisches Testgelände oder wurden dort Ufos nachgebaut? Und was ist aus den tatsächlich konstruierten "Flugscheiben" geworden?
Und Spezialflugzeug voller Kameras sollte UFOs filmen
Die ersten Ufos tauchten 1947 ausgerechnet über dem Atomlabor Oak Ridge auf, wo das Material für die Atombomben gewonnen wurde. Ebenso an Raketentestgeländen. Die Soldaten beschwerten sich über Flugscheiben und grüne Bälle, ebenso Anwohner. Die klassische Ufo-Bauform wird beschrieben: scheibenförmig, metallisch, lautlos und ohne Kondensstreifen, mit einer Kuppel und Lichtern rundum.
Zunächst verdächtigen sich US-Army, US-Navy und US-Luftwaffe gegenseitig, sich mit den unbekannten Objekten wechselweise zu beobachten. Dann gelangen Ufos auch auf Filme von Raketenstarts. Doch alle Filme werden sofort abtransportiert – und im Gegensatz zu denen der Atombombentests schon bald aus angeblichem Platzmangel vernichtet.
Dann wurden die Sowjets als Urheber verdächtigt, da in Schweden, Finnland und Norwegen 1946 monatelang viele "Geisterraketen" eingeschlagen waren – angeblich zigarrenförmige Flugobjekte, die aber vermutlich Meteore waren. Doch von den in Seen abgestürzten "Geisterraketen" ist nichts zu finden, obwohl sie Fensterscheiben zerspringen ließen. Taucher haben die Schweden zu dieser Zeit noch nicht. Bomber und schwedische Militärmaschinen können die schnellen Flugobjekte nicht verfolgen.
Das schwedische Militär sucht nach "Geisterraketen" oder "Spukraketen"
Sollte eine Massenpanik ausgelöst oder das Frühwarnsystem lahmgelegt werden? War es psychologische Kriegsführung? Sind Ufo-Interessierte Kommunisten, die das System untergraben wollen? Jedenfalls sind sie nicht diejenigen, die die größte Panik im Land haben.
1952 wurden Ufos am Washingtoner Flughafen und über dem Weißen Haus gesehen. Die Air Force setzt die größte Pressekonferenz nach dem II. Weltkrieg an und gibt Temperaturinversionen als Erklärung an. Doch die Objekte bewegen sich deutlich über Schallgeschwindigkeit und die Radarleute sagen, Temperaturinversionen schauen anders aus.
Sowohl Russen wie Amerikaner forschen an Flugscheiben und Antigravitation, wollen also ihre eigenen Ufos bauen. Funktioniert hat dies nicht. Von 1954 bis 1960 werden Ufos in 20 bis 23 km Höhe von Piloten gesehen. Das sollen die U2-Aufklärungsflugzeuge gewesen sein, die anfangs silbern war. Nur können die U2-Flugzeuge nicht plötzlich in der Luft anhalten oder die Richtung wechseln.
Als auch noch Ufos über dem weißen Haus auftauchen, erhalten Abfangjäger den Befehl zum Abschuss
Für die Sowjets sind die U2 und amerikanische Spionageballons jedoch echte unbekannte Flugobjekte, die am Radar auftauchen und von Piloten gesehen werden. Auch eigene Raketentests sind teils so geheim, dass sie in anderen Abteilungen des Militärs heillose Verwirrung stiften. Piloten, die Ufos sehen, werden bei den Sowjets degradiert.
Insgesamt sind 3400 Ufosichtungen von Zivil- und Militärpiloten bekannt – es muss also ein echtes Phänomen zugrunde liegen, ob nun ein physikalisches oder ein psychologisches.
Im Herbst 1989 ist Ufo-Jagd in Belgien angesagt. Sie sind auf Fotografien, auf den Radarschirmen und auf Videos. Doch heute können sich Wissenschaftler, die ihre Karriere nicht an den Nagel hängen wollen, nicht mehr ernsthaft mit dem Thema Ufos beschäftigen. Das führt sicher dazu, dass die Meldungen nachgelassen haben. Aber ist es der einzige Grund?
Der Flughafen der kleinen Stadt Redmond ist 1959 Schauplatz einer spektakulären Ufo-Sichtung (Bild: ZDF / Ilona Grundmann Filmproduction)
Ufos sind kein Thema, mit dem sich seriöse Medien beschäftigen. Sie gehören in die "Sauregurkenzeit", ihre Existenz gilt als ungefähr so wahrscheinlich wie die des Ungeheuers von Loch Ness. Vernünftige Bürger wenden sich belustigt oder angewidert ab, wenn über "fliegende Untertassen" diskutiert wird und denken, dass Ufologen auch nicht mehr alle Untertassen im Schrank haben.
Real ist allerdings die Dokumentenspur, die Ufos seit dem II. Weltkrieg bei US-Militär und -Geheimdiensten hinterlassen haben. Auf mehreren tausend Seiten ist dokumentiert, dass das scheinbar "lächerliche" Thema von offiziellen Stellen offenbar sehr ernst genommen wurde.
Hochrangige Militärs waren sich in den 50er Jahren sicher, dass Ufos real sind, viele befürchteten, dass sie sowjetische Geheimwaffen sein könnten, einige vermuteten, dass sie von Außerirdischen gesteuert werden.

Als in Redmond, Oregon 1959 ein Ufo über der Stadt schwebt, schickt die US-Air Force F-89-Abfangjäger
Wie passt die öffentliche Behandlung des Themas mit der internen Besorgnis zusammen? Die Antwort ist sehr einfach. Sie bedingen sich gegenseitig. Die Politiker und Sicherheitskräfte in den USA witterten hinter den Ufos einen sowjetischen Geheimplan, um das US-Frühwarnsystem mit Fehlmeldungen zu verstopfen. Dabei schafften das menschliche und Computerfehler auch so.
Wichtigstes Ziel der offiziellen Stellen war, die Bevölkerung nicht zu verunsichern, die Anzahl der Sichtungsmeldungen zu reduzieren und das Thema in der Medienberichterstattung in der Boulevard- und "Vermischtes"-Kategorie zu platzieren, wenn es denn überhaupt auftauchen sollte.
Dieses Ziel wurde systematisch verfolgt und verwirklicht. Durch Expertenkommissionen, die zu den erwünschten, vorgefassten Ergebnissen kamen, und Methoden, die von der CIA heute als "Information Management" bezeichnet werden.
Alien oder Außerirdische
Gibt es anderes Leben im Weltall?
Bisher hat man Leben nur auf der Erde gefunden, viele Astrobiologen halten es aber für sehr wahrscheinlich, dass auch in anderen Systemen und vielleicht sogar noch an anderen Orten in unserem Sonnensystem Leben existiert. So sind einige Forscher davon überzeugt, in Meteoriten, die vom Mars stammen, Spuren primitiver Organismen nachgewiesen zu haben. Andere Wissenschaftler zweifeln allerdings daran. Angesichts der vermutlich großen Zahl von Planeten in unserer Milchstraße ist es recht wahrscheinlich, dass es irgendwo noch anderes Leben gibt, wobei Leben nicht gleich zu setzen ist mit einer Zivilisation. Schon einfache Bakterien sind Leben.
Eine vollkommen andere Frage ist nämlich, ob sich parallel zu uns auf der Erde auch noch an anderer Stelle der Milchstraße intelligentes Leben bilden konnte, das gerade jetzt in der Lage ist, mit uns Kontakt aufzunehmen. Hier gibt es viele Forscher, die da sehr skeptisch sind und die die SETI-Forschung daher mit Skepsis betrachten.
Oder:
Die Grundlage für alle Prognosen über das Vorkommen von Außerirdischen ist die so genannte Drake-Formel. Mit ihr lässt sich die Zahl der intelligenten Zivilisationen in unserer Milchstraße abschätzten. Die 1961 von dem Astronomen Frank Drake aufgestellte Formel lautet:
N = R * · f p · n e · f l · f i · f c · L
Dabei ist R* die Zahl der neuen Sterne, die pro Jahr entstehen. fp ist der Anteil der Sterne, die über Planeten verfügen. Hinter ne verbirgt sich der Anteil der Planetensysteme, in denen es einen der Erde ähnelnden Planeten gibt, fl ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass auf einem solchen Planeten Leben entsteht. Mit einer Chance von fi entwickelt sich daraus etwas Intelligentes, nur ein Anteil von fc allerdings will auch mit anderen Wesen kommunizieren. Und L bezeichnet schließlich die Lebensdauer einer solchen Zivilisation – es kann nämlich gut sein, dass die anderen längst untergegangen sind oder aber sich erst entwickeln, wenn die Menschheit sich selbst vernichtet hat.
Eine sehr exakte Formel – allerdings steht und fällt sie mit der Genauigkeit, mit der man die einzelnen Faktoren kennt. Je nach den Werten, die man dort einsetzt, kann man optimistische oder pessimistische Werte für N erhalten. Vergangene Woche meldeten sich nun vier angesehene Astronomen zu Wort, die den Faktor ne erheblich niedriger ansetzen wollen als bisher. Ihnen zufolge könnte unser Sonnensystem eine recht einzigartige Erscheinung sein, insbesondere was die Existenz von erdähnlichen Planeten betrifft.
Link: Das UFO-Rätsel >> http://video.google.de/videoplay?docid=-4705133350392129124 ZDF Doku Video
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UFO DOKU Video (1von5)
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SETI SETI : Search for ExtraTerrestrial Intelligence
Bild :Radioteleskop Das Wow Signal 
SETI Projekt
Kontakt mit Aliens 2025
Aufgrund der ständig zunehmenden Rechenleistung von Computern wird es der Menschheit bereits im Jahr 2025 möglich sein, intelligentes außerirdisches Leben ausfindig zu machen.
San Francisco - Aufgrund der ständig zunehmenden Rechenleistung von Computern wird es der Menschheit bereits im Jahr 2025 möglich sein, intelligentes außerirdisches Leben ausfindig zu machen. Zu dieser Einschätzung kommt Seth Shostak, US-amerikanischer Astronom und einer der führenden Köpfe des SETI-Projekts http://www.seti.org, das mit Teleskopen und Raumsonden gewonnene Daten nach Spuren außerirdischer Zivilisationen untersucht.
"Wir werden E.T. innerhalb der nächsten zwei Dutzend Jahre finden", zitiert Cnet aus einer Rede Shostaks. Voraussetzung sei aber, dass die Mutmaßungen der Wissenschaftler am SETI-Institut korrekt sind. Der Astronom verweist zur Untermauerung seiner Prognose auf Berechnungen der zukünftigen Rechenpower von Prozessoren auf Basis von Moores Gesetz - einer Faustregel der Computerbranche, die besagt, dass sich durch den technischen Fortschritt die Komplexität von integrierten Schaltkreisen etwa alle 18 Monate verdoppelt.
"Wenn unsere gegenwärtigen Annahmen in Bezug auf die Rechenleistung und die Stärke der zukünftigen Forschungsinstrumente zutreffen, sollten wir es bis zum Jahr 2025 schaffen, das Universum von der Erde aus bis zu einer Entfernung von 500 Lichtjahren nach außerirdischem Leben abzusuchen", erklärt Shostak. Nach Auffassung des US-Astronomen müsste diese Distanz ausreichend sein, um den Beweis für Leben zu finden, das intelligent genug ist, dem Menschen gegenüber die eigene Existenz zu kommunizieren. Als Grundlage seiner Prognose bezieht sich Shostak dabei auf eine Schätzung des bekannten US-amerikanischen Astronomen und Astrophysikers Frank Drake. Dieser geht davon aus, dass alleine in unserer Galaxie rund 10.000 Zivilisationen existieren könnten, die fähig sind, Sendegeräte zur Übertragung von Funksignalen zu entwickeln.
"Es ist eine faszinierende Vorstellung, durch den Blick ins Weltall anderes Leben zu entdecken. In der Realität ist das aber ein ungemein schwieriges Unterfangen", stellt Rudolf Dvorak, Professor am Institut für Astronomie der Universität Wien http://astro.univie.ac.at , im Gespräch mit pressetext fest. In diesem Zusammenhang seien gleich mehrere problematische Faktoren zu bedenken. "Wenn man etwa den in astronomischen Maßstäben relativ kurzen Zeitraum bedenkt, in dem eine Zivilisation in der Regel existiert und auch die langen Zeiten in die Überlegung miteinbezieht, die ein Radiosignal für die Reise durch den Weltraum benötigt, ist das Auffinden außerirdischen Lebens überaus unwahrscheinlich", betont Dvorak. Die Wissenschaftler der Erde müssten schon enormes Glück haben und zum richtigen Zeitpunkt die richtige Stelle im Kosmos beobachten, um eine derartige Entdeckung zu machen.
"Prinzipiell wäre ich natürlich gerne dazu bereit, solchen Vorhersagen Glauben zu schenken. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass es keinen Sinn macht, derart konkrete Zeitpunkte für eine erste Kontaktaufnahme mit außerirdischem Leben festzulegen", kritisiert Dvorak. Der persönlichen Einschätzung des Astronomen zufolge werde dieses Ziel in diesem Jahrhundert vermutlich noch unerreicht bleiben. "Der technische Fortschritt allein kann die oben genannten Schwierigkeiten sicherlich nicht lösen", gibt Dvorak abschließend zu bedenken.
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Milchstraße (Galaxis)
Galaxis kommt aus der grychischen Mythologie und bedeutet soviel wie Milchstraße. Sie zieht sich als langes Band über den gesamten Himmel und wirkt tatsächlich ein bisschen milchig und trüb.
Dies kommt durch die fast unendlich vielen Sterne, die sehr weit entfernt ihr Licht abgeben. Mit dem Auge ist es nicht möglich, einzelne Sterne im Galaxsisband aufzulösen, aber schon mit primitiven Fernrohren lassen sich unzählige Sterne in dieser Gegend erkennen.
Die Milchstraße ist eine flache Scheibe mit einem Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren und einer Dicke von ungefähr 16.000 - 30.000 Lichtjahren (je weiter außen, desto dünner). Sie gehört zur Gruppe der Spiralgalaxien. Man nimmt etwa 100 Milliarden Sterne an, die zum Teil im sehr massereichen Kern, zum Teil in den masseärmeren Spiralarmen um das Zentrum rotieren.
Vom Kern weg führen mehrere Spiralarme, in denen die Dichte der Sterne und der interstellaren Materie (Nebel, usw.) wesentlich höher ist als außerhalb. Die Sonne ist ebenfals in einem der Arme und etwa 30.000 Lichtjahre vom Kern entfernt und somit schon im äußeren Bereich.
Um das Bild der Milchstraße zu vervollkommnen, müssen noch die Kugelsternhaufen genannt werden, die rings um die Galaxie (auch darüber und darunter) ein Halo (eine Kugel) bilden.
Umgeben wird die Galaxis zudem von der großen und kleinen Magellaneschen Wolke, welche Zwerg- oder Begleitgalaxien genannt werden.
Eine Art Schwester der Milchstraße ist die Andromedagalaxie M31 (unten zu sehen), welche sogar noch ein wenig größer ist. Aber etwa so muss unsere Galaxie von weitem auch aussehen.
Andromedagalaxie M31
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Hier auf der Homepage von dasreinstewunder.de werden alle gemeldeten UFO- Fälle / Sichtungen in der UFO-Datenbank (Siehe Menü oben ) veröffentlicht und der Daten, die ihr im Zuge der Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keinerlei Daten der Sichtungszeugen an Sie weitergeben darf bzw. Ihnen keine Kontakte dahin vermitteln kann..
UFO-Meldestelle
UFO Sichtung melden oder per Fax : 4932121248438 UFOSETI AACHEN
Hinweis: Selbstverständlich werden alle personenbezogenen Daten vertraulich behandelt,und dienen nur der UFO - Forschung in Deutschland.